• IT-Sicherheit in Salzburg

IT-Sicherheitsprüfungen für Salzburger Unternehmen: Schwachstellen-Scan, Penetrationstest, Security-Training. Standort Puch bei Salzburg, Termine vor Ort.

IT-Sicherheit in Salzburg

IT-Sicherheit in Salzburg

IT-Wachdienst ist ein Salzburger Unternehmen. Unser Standort liegt in Puch bei Salzburg, am Wissenspark Urstein direkt neben der Fachhochschule — rund fünfzehn Autominuten von der Stadt Salzburg, unmittelbar neben Hallein.

Das ist für einen Teil unserer Arbeit unerheblich: Ein Schwachstellen-Scan oder eine Angriffsoberflächen-Analyse braucht keine Anwesenheit vor Ort. Für den anderen Teil ist es der Unterschied zwischen einem Videocall und einem Menschen im Raum.

Was Nähe konkret bringt

  • Erstgespräche vor Ort. Wenn Sie lieber persönlich sprechen, kommen wir zu Ihnen. Innerhalb Salzburgs und der angrenzenden Bezirke ist das der Normalfall, nicht die Ausnahme.
  • Trainings und Workshops im Haus. Threat-Modeling-Trainings und Security-Schulungen funktionieren im Raum deutlich besser als über Bildschirm — besonders die Diskussionen, in denen die eigentliche Arbeit passiert.
  • Berichtsbesprechungen mit allen Beteiligten. Wenn Geschäftsführung, IT und externer Dienstleister gemeinsam am Tisch sitzen, werden aus Befunden Entscheidungen. Aus Erfahrung ist das der Termin, der über die Umsetzung entscheidet.
  • Kurze Wege im Ernstfall. Wenn etwas passiert ist, zählt, wie schnell jemand da sein kann.

Für Salzburger Unternehmen

Wir arbeiten überwiegend für Betriebe mit rund 25 bis 500 Mitarbeitenden — im Salzburger Umfeld sind das typischerweise Zulieferer und Fertiger im Tennengau und Flachgau, Software- und Dienstleistungsunternehmen in der Stadt, Handelsbetriebe und Einrichtungen des Gesundheits- und Sozialbereichs.

Der häufigste Anlass ist derzeit nicht die Angst vor einem Angriff, sondern eine Anforderung von außen: Ein größerer Auftraggeber verlangt einen Sicherheitsnachweis, eine Cyber-Versicherung fragt vor der Verlängerung nach, oder NIS2 beziehungsweise das NISG 2026 greift ab 1. Oktober 2026. Für Betriebe, die als Zulieferer für betroffene Unternehmen arbeiten, wird das auch dann relevant, wenn sie selbst unter der Größenschwelle liegen.

Was wir über die Salzburger Lage wissen

Wir haben 2020 eine eigene OSINT-Studie zur Angreifbarkeit österreichischer Unternehmen veröffentlicht, aufgeschlüsselt nach Bundesländern. Für Salzburg ergab sie damals: Rund 30 Prozent der untersuchten Betriebe wiesen ein deutlich erhöhtes Risiko auf, und 86,2 Prozent der gefundenen Schwachstellen waren älter als zwei Jahre — also lange bekannt und mit frei verfügbaren Werkzeugen angreifbar.

Diese Zahlen sind sechs Jahre alt und beschreiben ausdrücklich nicht die heutige Lage. Wir führen sie trotzdem an, weil das Muster dahinter unverändert ist: Was Unternehmen angreifbar macht, sind selten raffinierte neue Methoden, sondern Lücken, die seit Jahren offen stehen und die niemand systematisch sucht.

Zur Studie für Salzburg

Engagiert vor Ort

Wir organisieren die gemeinnützige IT-Security-Konferenz HXZ.ONE [ˈhækˌzoʊn] in Salzburg. Die erste Ausgabe fand im Wissenspark Urstein statt, die dritte am 24. März 2027 im Jazzit Musik Club. Ziel ist, Cyber-Sicherheit aus dem Fachpublikum heraus in eine breitere Öffentlichkeit zu tragen — kein Vertriebskanal, sondern ein Beitrag zum Standort.

Unsere Leistungen für Salzburger Betriebe

Wie ein Projekt von der ersten Anfrage bis zur Nachprüfung abläuft, steht auf der Seite So arbeiten wir.

Reden wir persönlich

Ein Erstgespräch kostet Sie eine halbe Stunde und sonst nichts. Wenn es Ihnen lieber ist, kommen wir dafür zu Ihnen.

Termin vereinbaren oder direkt anrufen: +43 662 209212

Häufig gestellte Fragen

Unser Standort ist Urstein Süd 15, 5412 Puch bei Salzburg, am Wissenspark Urstein direkt neben der Fachhochschule Salzburg. Von der Stadt Salzburg sind es rund fünfzehn Autominuten, Hallein liegt unmittelbar daneben. Besuche bitte nur nach vorheriger Anmeldung.

Ja. Innerhalb Salzburgs und der angrenzenden Bezirke ist das der Normalfall — für Erstgespräche, Workshops, Trainings und die Besprechung von Prüfergebnissen. Die eigentliche technische Prüfung erfolgt in der Regel aus der Ferne, weil sie keine Anwesenheit vor Ort erfordert.

Nein. Der Schwerpunkt liegt in Salzburg und den angrenzenden Bundesländern, wir arbeiten aber in ganz Österreich und führen Projekte auch in Deutschland durch. Da der technische Teil der Arbeit ortsunabhängig ist, spielt die Entfernung für die meisten Leistungen keine Rolle — bei Terminen vor Ort schon.

Wir haben 2020 eine eigene OSINT-Studie zur Angreifbarkeit österreichischer Unternehmen durchgeführt, aufgeschlüsselt nach Bundesländern. Für Salzburg zeigte sie damals, dass rund 30 Prozent der untersuchten Betriebe ein deutlich erhöhtes Risiko aufwiesen und 86,2 Prozent der gefundenen Schwachstellen älter als zwei Jahre waren. Die Zahlen sind inzwischen sechs Jahre alt und beschreiben nicht die heutige Lage — sie zeigen aber ein Muster, das wir in aktuellen Prüfungen unverändert antreffen: Das Problem sind selten neue Angriffe, sondern alte, offen gebliebene Lücken.
Happy customer

Der regelmäßige Schwachstellen-Scan unserer produktiven Infrastruktur ist sehr wertvoll! Besonders hilfreich waren dabei das gute Briefing und die regelmäßigen Berichte, die übersichtlich nach Priorität geordnet die wichtigsten Lücken mitsamt Handlungsanweisungen aufführen. Gemeinsam konnten wir so wichtige Schwachstellen beheben.

Georg Sorst, CTO bei Findologic GmbH

Happy customer

Wir haben bei der Entwicklung einer Web-Anwendung für einen großen, internationalen Kunden mit IT-Wachdienst zusammengearbeitet. Der detaillierte Bericht nach der Durchführung eines Penetrationstests war sehr hilfreich und hat die Sicherheit unserer Software sowie unsere internen Prozesse positiv verändert. Eine klare Empfehlung!

Rainer Burgstaller, Senior Consultant bei eMundo GmbH